nNGM-ZENTREN

Zentral testen - Dezentral behandeln

Über ein bundesweites Netzwerk sollen in Deutschland künftig alle Patienten mit fortgeschrittenem Lungenkrebs Zugang zu molekularer Diagnostik und innovativen Therapien erhalten.Dafür schließen sich 15 universitären Krebszentren im „nationalen Netzwerk Genomische Medizin (nNGM) Lungenkrebs“ zusammen – darunter alle 13 onkologischen Spitzenzentren, die aktuell von der Deutschen Krebshilfe gefördert werden.

 

 

nNGM ist eine Weiterentwicklung des Kölner Netzwerks Genomische Medizin (zur Website), das sich seit 2010 erfolgreich für die Implementierung personalisierter Therapien in der Routineversorgung von Patienten mit Lungenkrebs einsetzt. Ziel des bundesweiten Netzwerks ist, den schwer kranken Patienten Zugang zu modernster molekularer Diagnostik und neuesten Therapien, auch im Rahmen klinischer Studien, zu ermöglichen.

Die Deutsche Krebshilfe unterstützt dieses Verbundprojekt seit dem 1. April 2018.

Koordination

Zentrumsmanager

Jedes nNGM-Zentrum hat ein koordinierendes Zentrumsmanagement mit zentralen Ansprechpartnern. Nehmen Sie für alle Fragen bzgl. der gemeinsamen Zusammenarbeit im Verbund Kontakt mit dem Zentrumsmanagement Ihrer Wahl auf.

Zu den Zentrumsmanagern
Stand: 30. Oktober 2018